Die Volksabstimmung zu Stuttgart 21 ist abgesprochen!

Durch Zufall erhielt ich jetzt Informationen von einigen
Insidern, denen ein Landtagsabgeordneter der
Grünen verriet, was hinter verschlossenen Türen
verabredet wurde: Die Grünen wären in Not, darum
habe man mit Brigitte Dahlbender (als damalige
Sprecherin des Aktionsbündinisses und Leiterin der
Kampagne Ja zum Ausstieg) vereinbart, die
Volksabstimmung am 27. November scheitern zu
lassen und das Ergebnis später zu akzeptieren. Außer
das er namentlich nicht genannt werden möchte, sagte
er sonst nichts.

Diese Aussagen sind sehr glaubhaft. Was weiter geschah:

Am 11.11 gab Brigitte Dahlbender der
STZ ein Interview, in dem sie zuversichtlich war, dass
auferlegte Quorum (1/3 der Wahlberechtigten-
Stimmen) zu erreichen. 16 Tage später stimmten 58,9%
gegen einen Ausstieg.
Ok, das sich Grüne und BUND sehr nahe stehen ist
bekannt: Der Landesgeschäftsführer des BUND Baden
Württemberg Berthold Frieß, wechselte am 15.
November zu den Grünen und
wurde Fraktionsgeschäftsführer. Brigitte Dahlbender
erhielt am 20. April diesen Jahres, von Ministerpräsident
Kretschmann den Verdienstorden des Landes Baden
Württemberg. Wahrscheinlich so als Dankeschön…
Sehr interessant finde ich das plötzliche Auftreten
Dahlbenders in der Schlichtung, wie sie im April 2011
Sprecherin des Aktionsbündnisses wurde und einen
Tag nach der Volksabstimmung zurücktrat, eine völlig
ausgebrannte Bewegung hinterließ.

Einer der
Mitgründer des BUND ist Enoch zu Guttenberg, Vater
von Karl Theodor zu Guttenberg. Er trat 2012 aus, unter
anderem wegen der Käuflichkeit des BUND.