Russland untersagt Zucht von Kunsttieren und regulären Anbau gentechnisch manipulierter Pflanzen!

Nur wenige Stunden nach Bekanntwerden des Ausgangs des britischen Referendums zum EU-Verbleib stimmte die russische Staatsduma für ein Gesetz, welches den landwirtschaftlichen Anbau gentechnisch manipulierter Pflanzen untersagt.¹

„Eines ist sicher: Durch die Krise in Russland konzentrieren sich die Überlegungen auf die wesentlichen Fragen des Lebens.“ F. William Engdahl²

Laut „Agrarheute“ dürfe zukünftig kein Saatgut mehr ausgebracht werden, welches gentechnisch hergestelltes Material enthält, also nicht „Ergebnis der natürlichen Prozesse“ ist. Ebenfalls unter Strafe stehe zukünftigt die Zucht von Kunsttieren.³

„Das Ministerium für Landwirtschaft ist strikt gegen GVO. Russische Produkte werden sauber bleiben.“ Alexander Tkatschow, Agrarminister¹

Laut dem Politikwissenschaftler F. William Engdahl, der das Ereignis bereits als Schwarzen Freitag für die GVO-Lobby bezeichnete, berechtige das Gesetz die Regierung zudem dazu, die Einfuhr gentechnisch veränderter Organismen zu verbieten.¹

Ich beglückwünsche Russland zu dieser zukunftsweisenden Entscheidung. Man bedenke, dass dieser Staat einen Anteil von 11,5% an der Weltlandfläche hat. Möge auch die (vom Gesetz bisher ausgenommene³) Forschung auf dem Gebiet der gentechnisch manipulierten Organsimen bald eingestellt werden und die Rückbesinnung auf die natürlichen Lebensgrundlagen voranschreiten. Nochmals herzlichen Glückwunsch!

Quellen
¹ Bericht von F. William Engdahl: http://t1p.de/545x
¹ Quelle des Zitats des Agrarministers: http://t1p.de/545x
² Quelle des Zitats von F. William Engdahl: http://t1p.de/y5uw
³ Bericht von Agrarheute: http://www.agrarheute.com/news/russland-verbietet-gvo-anbau
Webseite von F. William Engdahl: http://www.williamengdahl.com

Besatzungsrecht gilt seit 68 Jahren – wann werden wir souverän?

Geschrieben von Erdenherz

Sonderrechte und ein ausgehebelter „Friedensvertrag“ – Die BRD ist nicht souverän

Snowdens Enthüllungen

Der amerikanische Nachrichtendienst NSA hat den globalen Anspruch Telekommunikation zu erfassen, ein Geheimdienstexperte schätzt den Jahresetat dafür auf 100 Milliarden $. Auf der ganzen Welt sind über 65.000 Mitarbeiter für die Überwachung und Bespitzelung von Regierungen, Beamten und Bürgern zuständig. In der BRD hat die NSA ihren Hauptsitz in den Patch Barracks in Stuttgart-Vaihingen.

Die Enthüllungen verrieten, dass die Geheimdienstmitarbeiter der NSA in Deutschland täglich bis zu 60 Millionen Internetverbindungen und monatlich 500 Mio. Telefonverbindungen überwachen, dabei ist die BRD in Europa das Hauptziel. Unterstützung bekommen sie von über 100 US- und 200 (steuerbefreiten) deutschen Firmen. Alles im Wissen von BND und Regierung.

Der Historiker Josef Foschepoth fand heraus, dass die Große Koalition den drei westlichen Alliierten 1968 in einem Geheimabkommen das Recht zu unbegrenzter geheimdienstlicher Tätigkeit zugesichert hatte. Nach dem Anfang August das Abkommen gekündigt wurde, stellte er fest, dass durch das Zusatzabkommen zum Nato-Truppenstatut vom 3. August 1959 Geheimdienste weiter legal in der BRD spionieren dürfen.

Sind wir eigentlich besetzt?

Die Bundesrepublik Deutschland hat sich mit dem 2+4 Vertrag verpflichtet, sein Heer auf 370.000 Soldaten zu begrenzen. Heute sind es 182.927, wovon sich 5934 im Ausland befinden (außerdem gibt es noch 90.000 Reservisten für den Heimatschutz). Bis heute werden knapp 80 ausländische Militärbasen in Deutschland betrieben, in denen 79.695 Soldaten arbeiten. Weiterlesen

Syrien: Mintpressnews enthüllt: Saudis und Rebellen tragen Verantwortung für Giftgas-Attacke

Quelle: Artikel veröffentlicht auf Rationalgalerie

Autor: U. Gellermann – Datum: 01. September 2013

Der amerikanische Außenminister, John Kerry, konnte den Kameras kaum in die Objektive sehen, so dürftig waren seine Beweise für die Regierungs-Urheberschaft des Giftgas-Anschlages im syrischen Ghouta. Das hinderte Bundesaußenminister Westerwelle keineswegs sich der US-Meinung ungeprüft und schnell anzuschließen. Auch die 3-Sat-Kulturzeit-Moderatorin Tina Mendelssohn (stellvertretend für die deutschen Mehrheitsmedien) verkündete, im Brustton der Überzeugung, dass „Assad“ für den Giftgasanschlag verantwortlich war. Eine zweite Meinung einzuholen, Fakten zu prüfen, das alles ist in deutscher Politik und den ihr angeschlossenen Medien außer Mode gekommen. Deshalb veröffentlicht die RATIONALGALERIE eine zweite, völlig anderslautende Quelle. Die amerikanische Web-Site MINT PRESS, deren Artikel wir übersetzt haben, ist ein eingetragenes Medienunternehmen mit Sitz in Minnesota. Die „Minnesota Post“ hat im vergangenen Jahr ausführlich über das Unternehmen berichtet.
In Zusammenarbeit mit Dale Gavlek stellt der Reporter Yahya Ababneh die Fragen an die Rebellen.

2. Übersetzung: RATIONALGALERIE / Gesine Strempel

EXCLUSIVE: Syrians In Ghouta Claim Saudi-Supplied Rebels Behind Chemical Attack,
By Dale Gavlak and Yahva Ababneh

Syrische Kämpfer im Vorort Ghouta von Damaskus haben zugegeben, dass sie verantwortlich für einen Chemiewaffenvorfall sind. Sie enthüllten, dass die Toten Opfer eines Unfalls waren, hervorgerufen durch die falsche Handhabung der Chemiewaffen, mit denen Saudi Arabien sie beliefert habe.

Ghouta, Syrien
Während nach dem Angriff mit Chemiewaffen von vergangener Woche die Maschinerie für eine von den USA angeführte militärische Intervention in Syrien Fahrt aufnimmt, scheint es, als würden die USA und deren Verbündete den falschen Täter ins Visier nehmen.

Interviews mit Menschen aus Damaskus sowie Ghouta, einem Vorort der syrischen Hauptstadt, wo laut Angaben der humanitären Gruppe „Ärzte ohne Grenzen“ in der vergangenen Woche mindestens 355 Menschen mutmaßlich an einem Giftgas gestorben sind, legen diese Vermutung nahe.
Die USA, Großbritannien, Frankreich und auch die Staaten der Arabischen Liga haben das Regime des Syrischen Präsidenten Bashar al-Assad angeklagt, diesen Angriff mit Chemiewaffen durchgeführt zu haben, der vor allem die Zivilbevölkerung traf. Im Mittelmeer sind U.S.-Kriegsschiffe stationiert, um Vergeltungsschläge für den massiven Angriff mit Chemiewaffen zu starten. Die USA sowie die anderen Verbündeten sind nicht an der Prüfung irgendwelcher Gegenbeweise interessiert, denn Außenminister John Kerry gab am Montag bekannt, die Schuld Assads sei „laut Urteil der ganzen Welt eindeutig.“
Dennoch zeichnet sich aus zahlreichen Interviews mit Ärzten, Einwohnern Ghoutas, aufständischen Kämpfern sowie deren Familien ein anderes Bild ab. Viele glauben, dass ausgewählte Kämpfer über Prinz Bandar bin Sultan, den saudischen Geheimdienstchef, Chemiewaffen erhalten haben. Sie sind es, die den Giftgasangriff um den es hier geht zu verantworten haben.

„Mein Sohn kam vor zwei Wochen zu mir und fragte mich, ob ich wüsste, was das für Waffen wären, die er tragen sollte“, sagte Abu Abdel-Moneim, Vater eines aufständischen Kämpfers gegen Assad aus Ghouta.

Abdel-Moneim sagte, sein Sohn und 12 weitere Kämpfer wären in einem Tunnel getötet worden, der als Waffenlager von einem saudischen Militär zur Verfügung gestellt wurde. Der Mann ist als Abu Ayesha bekannt und ist Anführer eines Kampfbataillons. Der Vater sagte, einige dieser Waffen hätten eine „schlauchähnliche Form“ gehabt, andere wären wie „große Gasflaschen“ gewesen.

Einwohner von Ghouta berichten, dass die Rebellen in Moscheen oder in privaten Wohnungen übernachteten und ihre Waffen derweil in Tunneln deponierten. Abdel-Moneim sagte weiter, sein Sohn und die anderen seien bei dem Chemiewaffenangriff gestorben. Am selben Tag gab die mit Al-Kaida vernetzte militante Gruppe Jabhat al-Nusra bekannt, dass sie auf dieselbe Weise die Zivilbevölkerung im von Assad regierten Landesinneren bei Lataka an der syrischen Westküste angreifen würden, angeblich als Vergeltungsmaßnahme.

„Sie haben uns weder gesagt, was das für Waffen waren, noch wie man sie einsetzt“, beschwerte sich eine Kämpferin, die sich „K“ nannte. „Wir wussten nicht, dass es sich um Chemiewaffen handelt. Wir wären nie darauf gekommen, dass es Chemiewaffen sein könnten.“

„Wenn der saudische Prinz Bandar den Leuten derartige Waffen überlässt, muss er dafür sorgen, dass er sie nur Menschen gibt, die damit umgehen können und wissen, wie man sie einsetzt“, warnte sie. Sie will aus Angst vor Vergeltung nicht ihren vollen Namen nennen, ebenso wenig wie andere Syrer.

Ein bekannter Rebellenanführer in Ghouta namens „J“ stimmte mit ihr überein. „Die Kämpfer von Jabhat al-Nusra kooperieren nicht mit anderen Kämpfern, außer bei Bodenkämpfen. Sie teilen keine Geheiminformationen. Sie benutzten einfache Kämpfer um diese Waffen mit sich zu führen und einzusetzen“, sagte er.

„Die Waffen kamen uns sehr seltsam vor. Und unglücklicherweise haben einige Kämpfer diese Waffen nicht sachgerecht behandelt und die Explosionen verursacht“, sagte „J“.

Die Ärzte, die die Opfer des Giftgasangriffs behandelten, rieten Interviewer zur Vorsicht bei ihren Fragen, wer genau für den tödlichen Angriff verantwortlich sei.

Die humanitäre Gruppe „Ärzte ohne Grenzen“ fügte hinzu, dass Helfer, die 3.600 Patienten versorgten, auch über ähnliche Symptome berichtet haben, wie Schaum vor dem Mund, Atemprobleme, Krämpfe und beeinträchtigtes Sehvermögen. Diese Gruppe war nicht in der Lage, diese Informationen unabhängig nachprüfen zu lassen.

Mehr als ein Dutzend Kämpfer berichteten, dass sie von der saudischen Regierung bezahlt werden würden.

In Artikel im Business Insider beleuchtete der Reporter Geoffrey Ingersoll die Rolle des Saudi-Arabischen Prinzen Bandar in dem seit zweieinhalb Jahren andauernden Syrischen Bürgerkrieg. Viele Beobachter sind der Ansicht, dass Bandar mit seinen engen Beziehungen zu Washington die treibende Kraft hinter der Kriegslust der USA gegen Assad ist.
Ingersoll berief sich auf einen Artikel im britischen Daily Telegraph über geheime Russisch-Saudische Gespräche, in denen Bandar dem russischen Präsidenten Vladimir Putin preiswertes Öl als Gegenleistung für ein Fallenlassen Assads angeboten haben soll.
„Prince Bandar versprach, Russlands Marinestützpunkt in Syrien zu schützen, sollte Assad gestürzt werden, aber er deutete auch tschetschenische Terrorangriffe auf die russische Winterolympiade in Sochi an, falls es zu keiner Absprache komme“, schrieb Ingersoll.

„Ich kann Ihnen die Garantie geben, die kommenden Winterspiele zu beschützen. Die tschetschenischen Gruppen, die die Sicherheit der Spiele bedrohen, stehen unter unserer Kontrolle“, soll Bandar angeblich den Russen versichert haben. „Ebenso wie die saudischen Funktionäre sollen angeblich auch die USA dem saudischen Geheimdienstchef ihre Zustimmung zu diesem Geheimgespräch mit Russland gegeben haben, was keine Überraschung ist“, schrieb Ingersoll.

„Bandar hat in den USA studiert und ist dort militärisch ausgebildet worden, er amtierte als äußerst einflussreicher Saudi-Arabischer Diplomat in den USA, und der CIA ist in diesen Kerl absolut vernarrt“, fügte er hinzu. Nach dem britischen „Independent“ war es der Geheimdienst des Prinzen Bandar, der im Februar als erster den Vorwurf des Einsatzes von Giftgas (Sarin) durch das Regime bei den westlichen Alliierten zur Sprache brachte.

Das „Wall Street Journal“ berichtete kürzlich, der CIA habe erkannt, dass Saudi Arabien es mit dem Sturz Assads „ernst meine“, als der Saudische König Prinz Bandar zum Chef dieser Bestrebungen gemacht hat.

„Sie glaubten, dass Prinz Bandar, ein Veteran der diplomatischen Intrigen in Washington und in der arabischen Welt, liefern könnte, was der CIA nicht liefern kann: Flugzeugladungen an Geld und Waffen, und, wie es ein U.S.-Diplomat formulierte, „wasta“, Arabisch für etwas, das man sich mit Durchsetzungskraft vom Hals schafft“, schrieb „Wall Street Journal“.

Bandar hat das oberste außenpolitische Ziel Saudi Arabiens vorangetrieben, berichtete das „Wall Street Journal“, das darin besteht, Assad und seine iranischen und Hisbollah- Verbündeten zu schlagen. Zur Unterstützung dieses Ziels hat Bandar Washington dazu gebracht sein Programm zu unterstützen, Kämpfer in einer geplanten Militärbasis in Jordanien zu bewaffnen und auszubilden.
Die Zeitung berichtet, dass er sich mit „wegen einer derartigen Basis beunruhigten Jordaniern“ getroffen habe. Seine Treffen in Amman mit dem Jordanischen König Abdullah dauerten manchmal jeweils bis zu acht Stunden. „Der König soll gewitzelt haben“: ´Oh, Bandar kommt wieder? Dann wollen wir mal zwei Tage dafür freihalten`“ sagte ein Eingeweihter dieser Treffen.
Jordaniens finanzielle Abhängigkeit von Saudi-Arabien hat möglicherweise den Saudis einen starken Einfluss verschafft. Im Sommer 2012 ist in Jordanien ein Operationszentrum online gegangen mit einer Start- und Landepiste und einem Waffendepot. Von den Saudis bezahlte AK-47 und Munition kamen an, berichtete „Wall Street Journal“, das einen arabischen Offiziellen zitierte.

Obwohl Saudi-Arabien offiziell dabei bleibt, weiterhin lediglich moderate Kämpfer zu unterstützen, berichtete die Zeitung, dass „Gelder und Waffen nebenher an Radikale geschleust werden, einfach um dem Einfluss der rivalisierenden Islamisten, die von Quatar unterstützt werden, etwas entgegenzusetzen.“
Doch interviewte Kämpfer sagten, Prinz Bandar wird als „al-Habib“, oder als “Liebhaber“ der Kämpfer von Al-Kaida in Syrien bezeichnet.

Peter Osborne, der im „Daily Telegraph“ von Donnerstag schrieb, hat vor dem Eifer Washingtons gewarnt, das Assad- Regime mit kontrollierten Luftangriffen zu bekämpfen, die nicht dazu dienen sollen, den Syrischen Führer zu stürzen, sondern seine Kapazität zu verringern, Chemiewaffen einzusetzen.
Bedenken Sie: Die einzigen Nutznießer der Schreckenstat waren die Rebellen, die bis dahin in diesem Krieg unterlegen waren und die jetzt die Briten und die Amerikaner soweit haben, zu ihren Gunsten einzugreifen. Es scheint kaum noch Zweifel daran zu geben, dass Chemiewaffen eingesetzt wurden, es bleiben die Zweifel, wer sie eingesetzt hat.
Es ist wichtig sich daran zu erinnern, dass Assad beschuldigt worden ist, schon früher Giftgas gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt zu haben. Aber bei dem damaligen Vorfall ist Carla del Ponte, eine U.N Abgesandte in Syrien zu dem Schluss gekommen, dass die aufständischen Kämpfer und nicht Assad wahrscheinlich verantwortlich dafür waren.

Die Autorin Dale Gavlak ist Nahost-Korrespondentin für „Mint Press News“ und „Associated Press“. Gavlak war über zwei Jahrzehnte in Amman, Jordanien, für Associated Press akkreditiert. Sie war ebenso für die BBC und den deutschen SPIEGEL tätig. Dale hat einen Magister in Middle East Studies der University of Chicago. Kontakt über dgavlak@mintpress.com

Der Original-Artikel ist unter folgendem Link zu erreichen:

http://www.mintpressnews.com/witnesses-of-gas-attack-say-saudis-supplied-rebels-with-chemical-weapons/168135/

Quelle: Artikel veröffentlicht auf Rationalgalerie

CIA half dem Irak bei Giftgasangriffen auf den Iran!

Exklusiv: CIA Dokumente beweisen: USA halfen Saddam Hussein Iraner zu vergasen

Die USA wussten, dass Saddam Hussein einer der schlimmsten chemischen Angriffe in der Geschichte der Menschheit gegen den Iran lancierte – und trotzdem halfen sie ihm.

Aus dem Englischen übersetzt von Parse und Parse. Quelle: Foreign Policy / Autoren: Shane Harris und Matthew M. Aid

Im Jahr 1988, während der letzten Tage des Iran-Irak Krieges, bemerkten die Vereinigten Staaten durch Satellitenbilder, dass Iran über einen großen strategischen Vorteil durch die Nutzung einer Lücke in der irakischen Verteidigung verfügt. US-Geheimdienst Beamte verrieten dem Irak den Standort der iranischen Truppen, voll und ganz bewusst, dass Saddam Husseins Militär mit chemischen Waffen, darunter Sarin, ein tödliches Nervengas angreifen würden.

Die Geheimdiensttransfers beinhalteten Bilder und Karten über iranische Truppenbewegungen sowie den Standorten der iranischen Logistik-Flächen und Details über iranische Luftabwehr. Die Iraker verwendeten Senfgas und Sarin vor vier großen Offensiven Anfang des Jahres 1988, die auf US-Satellitenbilder, Karten und andere Geheimdienste angewiesen waren. Diese Angriffe hatten geholfen, den Krieg zu Gunsten des Irak zu kippen und den Iran an den Verhandlungstisch zu zwingen, und sie gewährleisteten, dass die Reagan-Administration die langjährige Politik der Sicherung eines irakischen Sieges gelingen würde. Aber sie waren auch die letzten in einer Reihe von chemischen Angriffen, von denen die Reagan-Regierung wusste und jene nicht offen legte.

US-Beamte haben lange geleugnet, die Einwilligung zu irakischen chemischen Angriffen gegeben zu haben und bestanden darauf, dass Saddam Husseins Regierung nie angekündigt hatte, diese Waffen benutzen zu wollen. Aber der pensionierte Luftwaffenoffizier Rick Francona, der ein Militärattaché in Bagdad während des Iran-Irak Krieges 1988 war, zeichnet uns ein anderes Bild.

Die Iraker haben uns nie erzählt, dass sie Nervengas verwenden wollen. Sie mussten es auch nicht, denn wir wussten es schon”, sagte er Foreign Policy.

Laut kürzlich freigegebenen CIA-Dokumenten und Interviews mit ehemaligen Geheimdienstmitarbeitern, wie Francona, hatten die USA Beweise für irakische chemische Angriffe bereits beginnend im Jahr 1983. Zu der Zeit beschuldigte Iran öffentlich den Irak, illegale chemische Angriffe durch seine Kräfte durchzuführen, und man bereitete eine Anklage vor, um sie den Vereinten Nationen zu präsentieren. Aber es fehlten die Beweise dafür, denn Iraks Giftgasangriffe, waren zum Großteil in streng geheimen Berichten an die ranghöchsten Geheimdienstler der US-Regierung enthalten. Die CIA lehnte es ab, die Vorfälle zu kommentieren.

Im Gegensatz zur heutigen kontroversen Debatte darüber, ob die Vereinigten Staaten eingreifen sollten, um angebliche Chemiewaffen-Angriffe durch die syrische Regierung zu stoppen, hatten die Vereinigten Staaten ein kaltes Kalkül vor drei Jahrzehnten für den breiten Einsatz von chemischen Waffen durch Saddam Hussein gegen seine Feinde und seine eigenen Leute getroffen. Die Reagan-Regierung hatte beschlossen, dass es besser war, die Angriffe fortsetzen zu lassen, wenn sie den Kriegsverlauf zu Gunsten des Irak beeinflussen können. Und selbst wenn es aufgeflogen wäre, hätte die CIA zur internationalen Empörung und Verurteilung geschwiegen.

Aus den Dokumenten der CIA ist zu entnehmen, dass man hoffte, dass Iran möglicherweise keinen eindeutigen Nachweis für den Einsatz der Waffen entdecken würde – obwohl die CIA die Nachweise besaß. Auch stellte die CIA fest, dass die Sowjetunion zuvor chemische Waffen in Afghanistan eingesetzt hatte und das wenige Auswirkungen für sie hatte.

Es wurde bereits berichtet, dass die Vereinigten Staaten den Irak mit taktischen Informationen versehen hatten und zwar zur gleichen Zeit, als die Beamten bereits den Verdacht hatten, dass Saddam Hussein chemische Waffen einsetzte. Aber die CIA Dokumente, die fast völlig unbemerkt in einer Fundgrube von freigegebenen Material in den National Archives im College Park, Maryland, mit exklusiven Interviews mit ehemaligen Geheimdienstmitarbeitern aufbewahrt wurden, offenbaren neue Details darüber, wie tief die Vereinigten Staaten darin verstrickt waren. Sie wussten alles! Die Dokumente zeigen, dass hochrangige US-Beamte, regelmäßig über den Umfang der Nervengas Angriffe informiert wurden. Sie sind gleichbedeutend mit einer offiziellen amerikanischen Genehmigung und der Mittäterschaft in den grausamsten Angriffen mit chemischer Waffen aller Zeiten.

Top CIA-Beamte, darunter der Direktor der CIA William J. Casey, ein enger Freund von Präsident Ronald Reagan, wurde über die Lage der irakischen Chemiewaffen Montageanlagen berichtet; u.a. dass der Irak verzweifelt versucht genug Senfgas zu produzieren, um die Nachfrage seiner Kräfte an der Front zu befriedigen, dass der Irak gerade dabei war eine geeignete Produktionsanlage aus Italien zu kaufen, um zu einer Beschleunigung der Produktion von chemisch-bestückten Artilleriegeschossen und Bomben war, und sie waren darüber informiert, dass der Irak auch Nervengas auf iranische Truppen und möglicherweise Zivilisten abfeuern wird.

Die Beamten wurden auch gewarnt, dass der Iran Vergeltungsschläge gegen US-Interessen im Nahen Osten verüben könnte, einschließlich Terroranschläge zu starten, wenn sie zu der Überzeugung kämen, dass die Vereinigten Staaten mitschuldig an Iraks chemischer Kriegsführung sind.

“Wenn sich die irakischen Angriffe fortsetzen und intensivieren, erhöhen sich die Chancen, dass den iranischen Streitkräften eine Schale mit Senfgas mit irakischen Markierungen in die Hände fällt”, berichtete der CIA in einem streng geheimen Dokument im November 1983. “Teheran würde diese Beweise der UN vorlegen und die US Komplizenschaft bei der Verletzung des Völkerrechts anklagen”, steht dort weiter.

Zu der Zeit, folgte das Militärattaché Büro den irakischen Vorbereitungen für die Offensive mit Satellitenaufklärung und Bildern, sagte Francona Foreign Policy. Laut einem ehemaligen CIA-Beamten, zeigten die Bilder irakische Bewegungen mit chemischen Stoffen hin zu Artillerie-Batterien gegenüber den iranischen Stellungen vor jeder Offensive.

Francona, ein erfahrener Nahost Experte und arabischer Linguist, der in der NSA und der Defense Intelligence Agency diente, sagte, er hatte erstmals Kenntnis des irakischen Einsatzes chemischer Waffen gegen den Iran im Jahr 1984, während seiner Zeit als Luft Attaché in Amman, Jordanien. Die Informationen, die er sah, zeigten deutlich, dass die Iraker das Nervengift Tabun (auch als “GA” genannt) gegen die iranischen Streitkräfte im Süden des Irak verwendet hatten.

Die freigegebenen CIA Dokumente zeigen, dass Casey und andere Top-Beamte wiederholt über Iraks chemische Angriffe und seine Pläne für die Durchführung informiert wurden. “Wenn die Iraker neue große Lieferungen von Senfgas produzieren oder erwerben, werden sie sie mit ziemlicher Sicherheit gegen iranische Truppen und Städte nahe der Grenze einsetzen”, sagte der CIA in einem streng geheimen Dokument.

Aber es war die ausdrückliche Politik von Reagan einen irakischen Sieg im Krieg gegen den Iran um jeden Preis zu gewährleisten.

Die CIA schrieb in einem Dokument, dass der Einsatz von Nervengas “einen signifikanten Einfluss auf die vermehrte Humankapital-Taktik Irans haben könnte, Iran zwingen könnte seine Strategie aufzugeben.”

Diese Taktik, der iranischen Streitkräfte gegen konventionell bewaffnete irakische Truppen, war in einigen Schlachten entscheidend. Im März 1984 berichtete die CIA, dass der Irak “begonnen hat, Nervengas an der Al-Basra Front einzusetzen und wahrscheinlich bis Ende Herbst dieses Jahres in der Lage sein wird, es in militärisch bedeutenden Mengen einzusetzen.”

Der Einsatz von chemischen Waffen im Krieg unter dem Genfer Protokoll von 1925 ist verboten, es schreibt vor, „dass Staaten alle Anstrengungen unternehmen müssen, um andere Staaten dazu zu bewegen, dem beizutreten.” Irak hat das Protokoll nie ratifiziert, die Vereinigten Staaten ratifizierten es jedoch im Jahr 1975. Die Konvention zu chemischen Waffen, die die Produktion und die Verwendung solcher Waffen verbietet, wurde erst 1997, Jahre nach den Vorfällen, umgesetzt.

Bereits die erste Welle der irakischen Angriffe im Jahr 1983 verwendeten Senfgas. Während in der Regel Senfgas nicht tödlich ist, verursacht Senfgas schwere Blasenbildung der Haut und den Schleimhäuten, die potenziell zu tödlichen Infektionen führen kann, und zu Erblindung und Erkrankungen der oberen Atemwege führen kann, während das Risiko von Krebs deutlich ansteigt. Die Vereinigten Staaten lieferten damals noch nicht die Bereitstellung von Schlachtfeldinformationen an den Irak, als Senfgas schon verwendet wurde. Aber sie taten nichts, um Iran in ihren Versuchen zu unterstützen, den Nachweis der illegalen irakischen chemischen Angriffe ans Licht zu bringen. Sie taten auch nichts, um die Verwaltung der Vereinten Nationen zu informieren. Die CIA stellte fest, dass der Iran die Fähigkeit hatte, die Waffendepots chemischer Waffen zu bombardieren, wenn sie diese nur finden hätten können. Die CIA glaubte, sie würden die Standorte kennen.

Harte Beweise für die irakischen chemischen Angriffe kamen 1984 ans Licht. Aber sie machten wenig aus, um Saddam Hussein von der Nutzung der tödlichen Substanzen, einschließlich der Angriffe gegen sein eigenes Volk abzuhalten. Nach dem Ausmaß, das die CIA über Saddam Husseins Einsatz von chemischen Waffen kannte, weigerten Beamte sich, die Bereitstellung von Geheimdienstinformationen an den Irak über weite Teile des Krieges weiterhin zu geben. Das Verteidigungsministerium hatte ein Geheimdienst-Sharing-Programm mit den Irakern im Jahr 1986 vorgeschlagen. Aber nach Francona wurde es über den Haufen geworfen, weil die CIA und das US-Außenministerium Saddam Hussein als ein “Gräuel” und seine Beamten als “Schläger” sahen.

Die Situation änderte sich im Jahr 1987. CIA Aufklärungssatelliten gaben klare Hinweise darauf, dass die Iraner eine große Zahl von Truppen und Ausrüstung östlich der Stadt Basra konzentrieren, sagte Francona, der damals der Defense Intelligence Agency diente. Die meisten DIA Analysten kamen zu der Überzeugung, dass die Satellitenbilder zeigten, dass die Iraner ein riesiges Loch in den irakischen Linien südöstlich von Basra entdeckt hatten. Die Naht hatte sich an der Kreuzung zwischen dem III irakischen Corps im Osten der Stadt und dem VII irakische Corps, im Südosten der Stadt geöffnet, in und um die heiß umkämpfte Halbinsel Fao.

“Die Satelliten erkannten iranische Ingenieur-und Brückeneinheiten, die heimlich zu Einsatzgebieten gegenüber der Lücke in den irakischen Linien bewegt wurden, was darauf hinwies, dass dies dort sein würde, wo die wichtigste Kraft der jährlichen iranischen Frühjahrsoffensive stattfinden würde”, sagte Francona.

Ende 1987 schrieben die DIA Analysten in Franconas Büro in Washington einen Top Secret Codeword Bericht teilweise mit dem Titel “An den Toren von Basra,” und warnten, dass die iranische Frühjahrsoffensive 1988 größer sein würde als alle bisherigen Frühjahroffensiven, und diese Offensive eine sehr gute Chance war, die irakischen Linien zu durchbrechen und Basra einzunehmen. Der Bericht warnte, dass, wenn Basra fiel, das irakische Militär zusammenbrechen würde und Iran den Krieg gewinnen würde.

Präsident Reagan hatte den Bericht gelesen und nach Franconas Aussagen, schrieb er eine Notiz am Rande des Berichtes, an den US-Verteidigungsminister Frank Carlucci III.: “Ein iranischer Sieg ist nicht akzeptabel”

Anschließend wurde eine Entscheidung auf oberster Ebene der US-Regierung getroffen, die sicher, die Zustimmung des Nationalen Sicherheitsrats und der CIA erhalten würde, gemacht. Das DIA wurde ermächtigt, den irakischen Geheimdiensten so viel Informationen wie möglich über die Bereitstellungen und Bewegungen aller iranischen Kampfeinheiten zur Verfügung zu stellen. Dazu gehörten Satellitenbilder und etwas elektronische Unterstützung. Ein besonderer Schwerpunkt wurde auf das Gebiet östlich der Stadt Basra gelegt, wo die DIA überzeugt war, dass die nächste große iranische Offensive kommen würde. Die Agentur gab auch Daten weiter, über die Standorte der wichtigsten iranischen Logistikimmobilien, und die Stärke und die Fähigkeiten der iranischen Luftwaffe und Luftverteidigung. Francona beschrieb einen Großteil der weitergegebenen Informationen als “Targeting-Pakete” für den Einsatz der irakischen Luftwaffe, um diese Ziele zu zerstören.

Sarin Attacken folgten nun!

Das Nervengift bewirkt Schwindel, Atemnot, Muskel-Krämpfe, und kann zum Tod führen. CIA-Analysten konnten die iranischen Opferzahlen nicht genau bestimmen, weil der Zugang zu iranischen Beamten und Dokumenten fehlte. Aber die Agentur schätzte die Zahl der Toten in einer Größenordnung zwischen “Hunderten” und “Tausenden” in jedem der vier Fälle, in denen chemische Waffen vor einer Militäroffensive verwendet wurden. Laut dem CIA, wurden zwei Drittel aller chemischen Waffen, die je durch den Irak während seines Krieges gegen den Iran verwendet wurden, in den letzten 18 Monaten des Krieges eingesetzt .

1988 befanden sich US-Geheimdienst Informationen im freien Fluss zu Saddam Husseins Militär. Im März startete Irak dann einen Nervengas Angriff auf das kurdische Dorf Halabja im Nordirak.

Einen Monat später, verwendeten die Iraker Fliegerbomben und Granaten mit Sarin bestückt gegen iranische Truppenkonzentrationen auf der Halbinsel Fao südöstlich von Basra. Die Unterstützung der irakischen Truppen führte zu einem wichtigen Sieg der Iraker, um die gesamte Halbinsel zurückzuerobern. Der irakische Erfolg auf der Halbinsel Fao verhinderte auch die gut vorbereitete Offensive der Iraner um Basra einzunehmen. Nach Francona, war Washington mit dem Ergebnis sehr zufrieden, denn die Iraner hatten nie eine Chance gehabt, ihre Offensive zu starten.

Das Ausmaß des Einblickes in das irakische Chemiewaffen-Programm steht in krassem Gegensatz zu den fehlerhaften Einschätzungen, die von der CIA und anderen Geheimdiensten über das Irak-Programm vor der US-Invasion im Jahr 2003 zur Verfügung gestellt wurden. Damals hatte der amerikanische Geheimdienst einen besseren Zugang zu der Region und konnte Beamte aussenden, um den Schaden zu beurteilen.

Francona besuchte die Halbinsel Fao kurz nachdem er von den Irakern gefangen genommen worden war. Er fand das Schlachtfeld übersät mit Hunderten von gebrauchten Spritzen einst mit Atropin gefüllt, das Medikament, das häufig verwendet wird, um die letalen Wirkungen des Sarin zu behandeln. Francona nahm ein paar der Injektoren und brachte sie zurück nach Bagdad – Beweis dafür, dass die Iraker Sarin auf der Halbinsel Fao verwendet hatten.

In den folgenden Monaten, berichtet Francona, verwendeten die Iraker Sarin in massiven Mengen drei weitere Male in Verbindung mit massiven Artillerie Feuer und Rauch, um den Einsatz von Nervengas zu verschleiern. Jede Offensive war sehr erfolgreich, zum großen Teil wegen des zunehmend anspruchsvollen Einsatzes von großen Mengen an Nervengas. Der letzte dieser Angriffe, die so genannte Blessed Ramadan Offensive wurde von den Irakern im April 1988 ins Leben gerufen und kennzeichnet den größten Einsatz von Nervengas Sarin, den die Iraker bisher hatten. Für ein Vierteljahrhundert, kam kein chemischer Angriff in die Nähe des Umfangs der unkonventionellen Angriffe Saddam Husseins.

Bis vielleicht in der vergangenen Woche, außerhalb von Damaskus.

Quelle: Foreign Policy

Das sind die geheimen CIA Dokumente:

163045562-Iran-Iraq-Situation-Report

163046998-Iran-s-Likely-Reaction-to-Iraqi-Use-of-Chemical-Weapons

163047754-Memo-Predicts-Use-of-Nerve-Agents

163048832-CIA-Confirms-Iraq-Used-Nerve-Agent

163049433-Note-on-Chemical-Weapons-Proliferation-and-Posisble-Consequences

163050054-Intelligence-Assessment-of-Iraqi-Chemical-Weapons-Program

163048262CIA-Predicts-Widespread-Use-of-Mustard-Agents-and-Use-of-Nerve-Agent-by-Late-Summer

Sturz des Assad-Regimes seit Jahren geplant

(Sagt Roland Dumas, französischer Außenminister 1984-86 und 1988-93 und US-Vier-Sterne-General Wesley Clark)

Syrien Medienberichte 24.05.2013

Fr, 24. Mai 2013

DIE.WELT Bürgerkrieg: Der Iran übernimmt in Syrien das Kommando

GERMAN.IRIB.IR Russisches Außenministerium: Syrien nimmt an Friedenskonferenz teil

HINTERGRUND.DE Syrien: Rückschlag im Stellvertreterkrieg brüskiert den Westen

RIANOVOSTI Syrisches Oppositionsbündnis will in Istanbul „Übergangsregierung“ bilden

RIANOVOSTI Russlands Außenamt: Syrische Regierung bereit zur Teilnahme an Friedenskonferenz

RIANOVOSTI Moskau kritisiert Versuche zur Verhinderung einer Syrien-Konferenz

RIANOVOSTI Neue Kontroversen: Syrien-Konferenz in Gefahr

RIANOVOSTI Teheran: Keine iranischen Kämpfer in Syrien

RUSSIA.TODAY Israel bereitet sich auf Überraschungskrieg vor

SANA.SY Informationsminister: Rolle der Arabischen Liga in Syrien ist zerstörerisch

SANA.SY Tschechien und Slowakei weisen Bewaffnung der Opposition in Syrien zurück

STIMME.RUSSLANDS Syrische Rebellen attackieren erneut Gefängnis in Aleppo

STIMME.RUSSLANDS Moskau stellt Versuche zur Verhinderung von Syrien-Konferenz fest

STIMME.RUSSLANDS Türkei baut Mauer an türkisch-syrische Grenze

STIMME.RUSSLANDS Iran soll an internationaler Konferenz zu Syrien teilnehmen

 

Video ANTIKRIEG.TV Willy Wimmer (CDU) Lage Syrien – Interview mit iranischem Radio

Syrien Medienberichte 23.05.2013

Do, 23. Mai 2013

ALLES.SCHALL.UND.RAUCH Österreich warnt vor Bewaffnung der Terroristen

ANTIKRIEG.TV Wenn die EU Rebellen bewaffnet, ziehen wir uns aus UNO-Mission zurück

DAVID.ICKE US-Senat stimmt dafür, ausländische Militante in Syrien zu bewaffnen

GLOBAL.RESEARCH US-gesponserte Al-Nusra Rebellen von den syrischen Militärs besiegt

HONIGMANN Putin: Hände weg von Syrien! SS-300 Anti-Flugzeugraketen an Syrien geliefert

RADIO.UTOPIE The Day After für den Bundesnachrichtendienst

RIANOVOSTI Obama: Beziehungen mir Russland intensivieren – Kurs auf Syrien-Regelung

RIANOVOSTI EU vor weiterer Lockerung der Sanktionen gegen Syrien?

RIANOVOSTI Syrien: Über 40 Soldaten bei Gefechten mit Opposition getötet

RIANOVOSTI „Freunde Syriens“ stimmen für neue Konferenz

RIANOVOSTI Nato unterstützt Idee internationaler Syrienkonferenz

RIANOVOSTI Pentagonchef und Russlands Sicherheitssekretär sprechen über Raketenschild

SANA.SY Russland begrüßt Syriens Reaktion auf Syrienkonferenz

 

Video KEN.FM Gespräch mit Christoph Hörstel über Russische Waffenlieferungen an Syrien