Sensation in Russland! 1 Hektar Land auf Lebzeiten im Fernen Osten

Verfasst von Erdenherz.

Eine Neuigkeit verbreitete sich heute wie ein Lauffeuer in den russischen Medien: der russische Präsident Wladimir Wladimirowitsch Putin hat der Idee zugestimmt, jedem Bürger des Fernen Ostens, einen Hektar Land zu übertragen.

Der Ferne Osten ist einer von 8 (mit Krim 9) Föderationskreisen Russlands, mit einer Fläche von mehr als 6,2 Mio. Quadratkilometern (was etwas mehr als ein Drittel der gesamten Föderation ausmacht). Diese Region ist ein unendlich weites Land und eines der am dünnst besiedelsten Gebiete der Erde: 1 Einwohner pro km² – 6 Millionen Menschen zusammen.

Der Präsident sieht zum einen die Entwicklung und Besiedelung des Fernen Ostens vor, zum anderen geht es darum, als Staat unabhängig von auslänischen Lebensmittelexporten zu werden. Gefördert werden auch kleinere Agrar- und Forstwirtschaftsunternehmen. Das Besondere an dem neuen Gesetz: Im Gegensatz zu früheren Gesetzen zur Förderung der bäuerlichen Familienkultur, durch die russischen Bürgern steuerfreie Landstücke für den Gemüseanbau zur Verfügung gestellt wurden (und werden), gibt es im Fernen Osten nun auch die Möglichkeit ein Haus auf diesem Land zu errichten.

Nach dem einem Menschen, einer Familie oder einer Firma kostenlos ein Hektar Land (10.000m²) übertragen wurde, soll (nach) 5 Jahre(n noch einmal) kontrolliert werden, ob das Landstück auch tatsächlich bewirtschaftet wird. Danach wir das Land (wenn es gut gepflegt wird) demjenigen übertragen.

Bereits vor kurzem schrieb die „Agrarzeitung“, dass in Russland ab 2015 die biologische Landwirtschaft gesetzlich geregelt werden soll. Laut dem Außenbüro des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums (USDA), sind mehr als 50% der Russen bereit, Bioprodukte zu kaufen (bisher lag der Marktanteil bei 0,1%).

Der Oblast Belgorod, an der Grenze zur Ukraine, war den Ideen Anastasias als erstes gefolgt. Dort leben bereits Familien wieder auf einem 1 Hektar großen Familienlandsitz…

Syrien: Mintpressnews enthüllt: Saudis und Rebellen tragen Verantwortung für Giftgas-Attacke

Quelle: Artikel veröffentlicht auf Rationalgalerie

Autor: U. Gellermann – Datum: 01. September 2013

Der amerikanische Außenminister, John Kerry, konnte den Kameras kaum in die Objektive sehen, so dürftig waren seine Beweise für die Regierungs-Urheberschaft des Giftgas-Anschlages im syrischen Ghouta. Das hinderte Bundesaußenminister Westerwelle keineswegs sich der US-Meinung ungeprüft und schnell anzuschließen. Auch die 3-Sat-Kulturzeit-Moderatorin Tina Mendelssohn (stellvertretend für die deutschen Mehrheitsmedien) verkündete, im Brustton der Überzeugung, dass „Assad“ für den Giftgasanschlag verantwortlich war. Eine zweite Meinung einzuholen, Fakten zu prüfen, das alles ist in deutscher Politik und den ihr angeschlossenen Medien außer Mode gekommen. Deshalb veröffentlicht die RATIONALGALERIE eine zweite, völlig anderslautende Quelle. Die amerikanische Web-Site MINT PRESS, deren Artikel wir übersetzt haben, ist ein eingetragenes Medienunternehmen mit Sitz in Minnesota. Die „Minnesota Post“ hat im vergangenen Jahr ausführlich über das Unternehmen berichtet.
In Zusammenarbeit mit Dale Gavlek stellt der Reporter Yahya Ababneh die Fragen an die Rebellen.

2. Übersetzung: RATIONALGALERIE / Gesine Strempel

EXCLUSIVE: Syrians In Ghouta Claim Saudi-Supplied Rebels Behind Chemical Attack,
By Dale Gavlak and Yahva Ababneh

Syrische Kämpfer im Vorort Ghouta von Damaskus haben zugegeben, dass sie verantwortlich für einen Chemiewaffenvorfall sind. Sie enthüllten, dass die Toten Opfer eines Unfalls waren, hervorgerufen durch die falsche Handhabung der Chemiewaffen, mit denen Saudi Arabien sie beliefert habe.

Ghouta, Syrien
Während nach dem Angriff mit Chemiewaffen von vergangener Woche die Maschinerie für eine von den USA angeführte militärische Intervention in Syrien Fahrt aufnimmt, scheint es, als würden die USA und deren Verbündete den falschen Täter ins Visier nehmen.

Interviews mit Menschen aus Damaskus sowie Ghouta, einem Vorort der syrischen Hauptstadt, wo laut Angaben der humanitären Gruppe „Ärzte ohne Grenzen“ in der vergangenen Woche mindestens 355 Menschen mutmaßlich an einem Giftgas gestorben sind, legen diese Vermutung nahe.
Die USA, Großbritannien, Frankreich und auch die Staaten der Arabischen Liga haben das Regime des Syrischen Präsidenten Bashar al-Assad angeklagt, diesen Angriff mit Chemiewaffen durchgeführt zu haben, der vor allem die Zivilbevölkerung traf. Im Mittelmeer sind U.S.-Kriegsschiffe stationiert, um Vergeltungsschläge für den massiven Angriff mit Chemiewaffen zu starten. Die USA sowie die anderen Verbündeten sind nicht an der Prüfung irgendwelcher Gegenbeweise interessiert, denn Außenminister John Kerry gab am Montag bekannt, die Schuld Assads sei „laut Urteil der ganzen Welt eindeutig.“
Dennoch zeichnet sich aus zahlreichen Interviews mit Ärzten, Einwohnern Ghoutas, aufständischen Kämpfern sowie deren Familien ein anderes Bild ab. Viele glauben, dass ausgewählte Kämpfer über Prinz Bandar bin Sultan, den saudischen Geheimdienstchef, Chemiewaffen erhalten haben. Sie sind es, die den Giftgasangriff um den es hier geht zu verantworten haben.

„Mein Sohn kam vor zwei Wochen zu mir und fragte mich, ob ich wüsste, was das für Waffen wären, die er tragen sollte“, sagte Abu Abdel-Moneim, Vater eines aufständischen Kämpfers gegen Assad aus Ghouta.

Abdel-Moneim sagte, sein Sohn und 12 weitere Kämpfer wären in einem Tunnel getötet worden, der als Waffenlager von einem saudischen Militär zur Verfügung gestellt wurde. Der Mann ist als Abu Ayesha bekannt und ist Anführer eines Kampfbataillons. Der Vater sagte, einige dieser Waffen hätten eine „schlauchähnliche Form“ gehabt, andere wären wie „große Gasflaschen“ gewesen.

Einwohner von Ghouta berichten, dass die Rebellen in Moscheen oder in privaten Wohnungen übernachteten und ihre Waffen derweil in Tunneln deponierten. Abdel-Moneim sagte weiter, sein Sohn und die anderen seien bei dem Chemiewaffenangriff gestorben. Am selben Tag gab die mit Al-Kaida vernetzte militante Gruppe Jabhat al-Nusra bekannt, dass sie auf dieselbe Weise die Zivilbevölkerung im von Assad regierten Landesinneren bei Lataka an der syrischen Westküste angreifen würden, angeblich als Vergeltungsmaßnahme.

„Sie haben uns weder gesagt, was das für Waffen waren, noch wie man sie einsetzt“, beschwerte sich eine Kämpferin, die sich „K“ nannte. „Wir wussten nicht, dass es sich um Chemiewaffen handelt. Wir wären nie darauf gekommen, dass es Chemiewaffen sein könnten.“

„Wenn der saudische Prinz Bandar den Leuten derartige Waffen überlässt, muss er dafür sorgen, dass er sie nur Menschen gibt, die damit umgehen können und wissen, wie man sie einsetzt“, warnte sie. Sie will aus Angst vor Vergeltung nicht ihren vollen Namen nennen, ebenso wenig wie andere Syrer.

Ein bekannter Rebellenanführer in Ghouta namens „J“ stimmte mit ihr überein. „Die Kämpfer von Jabhat al-Nusra kooperieren nicht mit anderen Kämpfern, außer bei Bodenkämpfen. Sie teilen keine Geheiminformationen. Sie benutzten einfache Kämpfer um diese Waffen mit sich zu führen und einzusetzen“, sagte er.

„Die Waffen kamen uns sehr seltsam vor. Und unglücklicherweise haben einige Kämpfer diese Waffen nicht sachgerecht behandelt und die Explosionen verursacht“, sagte „J“.

Die Ärzte, die die Opfer des Giftgasangriffs behandelten, rieten Interviewer zur Vorsicht bei ihren Fragen, wer genau für den tödlichen Angriff verantwortlich sei.

Die humanitäre Gruppe „Ärzte ohne Grenzen“ fügte hinzu, dass Helfer, die 3.600 Patienten versorgten, auch über ähnliche Symptome berichtet haben, wie Schaum vor dem Mund, Atemprobleme, Krämpfe und beeinträchtigtes Sehvermögen. Diese Gruppe war nicht in der Lage, diese Informationen unabhängig nachprüfen zu lassen.

Mehr als ein Dutzend Kämpfer berichteten, dass sie von der saudischen Regierung bezahlt werden würden.

In Artikel im Business Insider beleuchtete der Reporter Geoffrey Ingersoll die Rolle des Saudi-Arabischen Prinzen Bandar in dem seit zweieinhalb Jahren andauernden Syrischen Bürgerkrieg. Viele Beobachter sind der Ansicht, dass Bandar mit seinen engen Beziehungen zu Washington die treibende Kraft hinter der Kriegslust der USA gegen Assad ist.
Ingersoll berief sich auf einen Artikel im britischen Daily Telegraph über geheime Russisch-Saudische Gespräche, in denen Bandar dem russischen Präsidenten Vladimir Putin preiswertes Öl als Gegenleistung für ein Fallenlassen Assads angeboten haben soll.
„Prince Bandar versprach, Russlands Marinestützpunkt in Syrien zu schützen, sollte Assad gestürzt werden, aber er deutete auch tschetschenische Terrorangriffe auf die russische Winterolympiade in Sochi an, falls es zu keiner Absprache komme“, schrieb Ingersoll.

„Ich kann Ihnen die Garantie geben, die kommenden Winterspiele zu beschützen. Die tschetschenischen Gruppen, die die Sicherheit der Spiele bedrohen, stehen unter unserer Kontrolle“, soll Bandar angeblich den Russen versichert haben. „Ebenso wie die saudischen Funktionäre sollen angeblich auch die USA dem saudischen Geheimdienstchef ihre Zustimmung zu diesem Geheimgespräch mit Russland gegeben haben, was keine Überraschung ist“, schrieb Ingersoll.

„Bandar hat in den USA studiert und ist dort militärisch ausgebildet worden, er amtierte als äußerst einflussreicher Saudi-Arabischer Diplomat in den USA, und der CIA ist in diesen Kerl absolut vernarrt“, fügte er hinzu. Nach dem britischen „Independent“ war es der Geheimdienst des Prinzen Bandar, der im Februar als erster den Vorwurf des Einsatzes von Giftgas (Sarin) durch das Regime bei den westlichen Alliierten zur Sprache brachte.

Das „Wall Street Journal“ berichtete kürzlich, der CIA habe erkannt, dass Saudi Arabien es mit dem Sturz Assads „ernst meine“, als der Saudische König Prinz Bandar zum Chef dieser Bestrebungen gemacht hat.

„Sie glaubten, dass Prinz Bandar, ein Veteran der diplomatischen Intrigen in Washington und in der arabischen Welt, liefern könnte, was der CIA nicht liefern kann: Flugzeugladungen an Geld und Waffen, und, wie es ein U.S.-Diplomat formulierte, „wasta“, Arabisch für etwas, das man sich mit Durchsetzungskraft vom Hals schafft“, schrieb „Wall Street Journal“.

Bandar hat das oberste außenpolitische Ziel Saudi Arabiens vorangetrieben, berichtete das „Wall Street Journal“, das darin besteht, Assad und seine iranischen und Hisbollah- Verbündeten zu schlagen. Zur Unterstützung dieses Ziels hat Bandar Washington dazu gebracht sein Programm zu unterstützen, Kämpfer in einer geplanten Militärbasis in Jordanien zu bewaffnen und auszubilden.
Die Zeitung berichtet, dass er sich mit „wegen einer derartigen Basis beunruhigten Jordaniern“ getroffen habe. Seine Treffen in Amman mit dem Jordanischen König Abdullah dauerten manchmal jeweils bis zu acht Stunden. „Der König soll gewitzelt haben“: ´Oh, Bandar kommt wieder? Dann wollen wir mal zwei Tage dafür freihalten`“ sagte ein Eingeweihter dieser Treffen.
Jordaniens finanzielle Abhängigkeit von Saudi-Arabien hat möglicherweise den Saudis einen starken Einfluss verschafft. Im Sommer 2012 ist in Jordanien ein Operationszentrum online gegangen mit einer Start- und Landepiste und einem Waffendepot. Von den Saudis bezahlte AK-47 und Munition kamen an, berichtete „Wall Street Journal“, das einen arabischen Offiziellen zitierte.

Obwohl Saudi-Arabien offiziell dabei bleibt, weiterhin lediglich moderate Kämpfer zu unterstützen, berichtete die Zeitung, dass „Gelder und Waffen nebenher an Radikale geschleust werden, einfach um dem Einfluss der rivalisierenden Islamisten, die von Quatar unterstützt werden, etwas entgegenzusetzen.“
Doch interviewte Kämpfer sagten, Prinz Bandar wird als „al-Habib“, oder als “Liebhaber“ der Kämpfer von Al-Kaida in Syrien bezeichnet.

Peter Osborne, der im „Daily Telegraph“ von Donnerstag schrieb, hat vor dem Eifer Washingtons gewarnt, das Assad- Regime mit kontrollierten Luftangriffen zu bekämpfen, die nicht dazu dienen sollen, den Syrischen Führer zu stürzen, sondern seine Kapazität zu verringern, Chemiewaffen einzusetzen.
Bedenken Sie: Die einzigen Nutznießer der Schreckenstat waren die Rebellen, die bis dahin in diesem Krieg unterlegen waren und die jetzt die Briten und die Amerikaner soweit haben, zu ihren Gunsten einzugreifen. Es scheint kaum noch Zweifel daran zu geben, dass Chemiewaffen eingesetzt wurden, es bleiben die Zweifel, wer sie eingesetzt hat.
Es ist wichtig sich daran zu erinnern, dass Assad beschuldigt worden ist, schon früher Giftgas gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt zu haben. Aber bei dem damaligen Vorfall ist Carla del Ponte, eine U.N Abgesandte in Syrien zu dem Schluss gekommen, dass die aufständischen Kämpfer und nicht Assad wahrscheinlich verantwortlich dafür waren.

Die Autorin Dale Gavlak ist Nahost-Korrespondentin für „Mint Press News“ und „Associated Press“. Gavlak war über zwei Jahrzehnte in Amman, Jordanien, für Associated Press akkreditiert. Sie war ebenso für die BBC und den deutschen SPIEGEL tätig. Dale hat einen Magister in Middle East Studies der University of Chicago. Kontakt über dgavlak@mintpress.com

Der Original-Artikel ist unter folgendem Link zu erreichen:

http://www.mintpressnews.com/witnesses-of-gas-attack-say-saudis-supplied-rebels-with-chemical-weapons/168135/

Quelle: Artikel veröffentlicht auf Rationalgalerie

CIA half dem Irak bei Giftgasangriffen auf den Iran!

Exklusiv: CIA Dokumente beweisen: USA halfen Saddam Hussein Iraner zu vergasen

Die USA wussten, dass Saddam Hussein einer der schlimmsten chemischen Angriffe in der Geschichte der Menschheit gegen den Iran lancierte – und trotzdem halfen sie ihm.

Aus dem Englischen übersetzt von Parse und Parse. Quelle: Foreign Policy / Autoren: Shane Harris und Matthew M. Aid

Im Jahr 1988, während der letzten Tage des Iran-Irak Krieges, bemerkten die Vereinigten Staaten durch Satellitenbilder, dass Iran über einen großen strategischen Vorteil durch die Nutzung einer Lücke in der irakischen Verteidigung verfügt. US-Geheimdienst Beamte verrieten dem Irak den Standort der iranischen Truppen, voll und ganz bewusst, dass Saddam Husseins Militär mit chemischen Waffen, darunter Sarin, ein tödliches Nervengas angreifen würden.

Die Geheimdiensttransfers beinhalteten Bilder und Karten über iranische Truppenbewegungen sowie den Standorten der iranischen Logistik-Flächen und Details über iranische Luftabwehr. Die Iraker verwendeten Senfgas und Sarin vor vier großen Offensiven Anfang des Jahres 1988, die auf US-Satellitenbilder, Karten und andere Geheimdienste angewiesen waren. Diese Angriffe hatten geholfen, den Krieg zu Gunsten des Irak zu kippen und den Iran an den Verhandlungstisch zu zwingen, und sie gewährleisteten, dass die Reagan-Administration die langjährige Politik der Sicherung eines irakischen Sieges gelingen würde. Aber sie waren auch die letzten in einer Reihe von chemischen Angriffen, von denen die Reagan-Regierung wusste und jene nicht offen legte.

US-Beamte haben lange geleugnet, die Einwilligung zu irakischen chemischen Angriffen gegeben zu haben und bestanden darauf, dass Saddam Husseins Regierung nie angekündigt hatte, diese Waffen benutzen zu wollen. Aber der pensionierte Luftwaffenoffizier Rick Francona, der ein Militärattaché in Bagdad während des Iran-Irak Krieges 1988 war, zeichnet uns ein anderes Bild.

Die Iraker haben uns nie erzählt, dass sie Nervengas verwenden wollen. Sie mussten es auch nicht, denn wir wussten es schon”, sagte er Foreign Policy.

Laut kürzlich freigegebenen CIA-Dokumenten und Interviews mit ehemaligen Geheimdienstmitarbeitern, wie Francona, hatten die USA Beweise für irakische chemische Angriffe bereits beginnend im Jahr 1983. Zu der Zeit beschuldigte Iran öffentlich den Irak, illegale chemische Angriffe durch seine Kräfte durchzuführen, und man bereitete eine Anklage vor, um sie den Vereinten Nationen zu präsentieren. Aber es fehlten die Beweise dafür, denn Iraks Giftgasangriffe, waren zum Großteil in streng geheimen Berichten an die ranghöchsten Geheimdienstler der US-Regierung enthalten. Die CIA lehnte es ab, die Vorfälle zu kommentieren.

Im Gegensatz zur heutigen kontroversen Debatte darüber, ob die Vereinigten Staaten eingreifen sollten, um angebliche Chemiewaffen-Angriffe durch die syrische Regierung zu stoppen, hatten die Vereinigten Staaten ein kaltes Kalkül vor drei Jahrzehnten für den breiten Einsatz von chemischen Waffen durch Saddam Hussein gegen seine Feinde und seine eigenen Leute getroffen. Die Reagan-Regierung hatte beschlossen, dass es besser war, die Angriffe fortsetzen zu lassen, wenn sie den Kriegsverlauf zu Gunsten des Irak beeinflussen können. Und selbst wenn es aufgeflogen wäre, hätte die CIA zur internationalen Empörung und Verurteilung geschwiegen.

Aus den Dokumenten der CIA ist zu entnehmen, dass man hoffte, dass Iran möglicherweise keinen eindeutigen Nachweis für den Einsatz der Waffen entdecken würde – obwohl die CIA die Nachweise besaß. Auch stellte die CIA fest, dass die Sowjetunion zuvor chemische Waffen in Afghanistan eingesetzt hatte und das wenige Auswirkungen für sie hatte.

Es wurde bereits berichtet, dass die Vereinigten Staaten den Irak mit taktischen Informationen versehen hatten und zwar zur gleichen Zeit, als die Beamten bereits den Verdacht hatten, dass Saddam Hussein chemische Waffen einsetzte. Aber die CIA Dokumente, die fast völlig unbemerkt in einer Fundgrube von freigegebenen Material in den National Archives im College Park, Maryland, mit exklusiven Interviews mit ehemaligen Geheimdienstmitarbeitern aufbewahrt wurden, offenbaren neue Details darüber, wie tief die Vereinigten Staaten darin verstrickt waren. Sie wussten alles! Die Dokumente zeigen, dass hochrangige US-Beamte, regelmäßig über den Umfang der Nervengas Angriffe informiert wurden. Sie sind gleichbedeutend mit einer offiziellen amerikanischen Genehmigung und der Mittäterschaft in den grausamsten Angriffen mit chemischer Waffen aller Zeiten.

Top CIA-Beamte, darunter der Direktor der CIA William J. Casey, ein enger Freund von Präsident Ronald Reagan, wurde über die Lage der irakischen Chemiewaffen Montageanlagen berichtet; u.a. dass der Irak verzweifelt versucht genug Senfgas zu produzieren, um die Nachfrage seiner Kräfte an der Front zu befriedigen, dass der Irak gerade dabei war eine geeignete Produktionsanlage aus Italien zu kaufen, um zu einer Beschleunigung der Produktion von chemisch-bestückten Artilleriegeschossen und Bomben war, und sie waren darüber informiert, dass der Irak auch Nervengas auf iranische Truppen und möglicherweise Zivilisten abfeuern wird.

Die Beamten wurden auch gewarnt, dass der Iran Vergeltungsschläge gegen US-Interessen im Nahen Osten verüben könnte, einschließlich Terroranschläge zu starten, wenn sie zu der Überzeugung kämen, dass die Vereinigten Staaten mitschuldig an Iraks chemischer Kriegsführung sind.

“Wenn sich die irakischen Angriffe fortsetzen und intensivieren, erhöhen sich die Chancen, dass den iranischen Streitkräften eine Schale mit Senfgas mit irakischen Markierungen in die Hände fällt”, berichtete der CIA in einem streng geheimen Dokument im November 1983. “Teheran würde diese Beweise der UN vorlegen und die US Komplizenschaft bei der Verletzung des Völkerrechts anklagen”, steht dort weiter.

Zu der Zeit, folgte das Militärattaché Büro den irakischen Vorbereitungen für die Offensive mit Satellitenaufklärung und Bildern, sagte Francona Foreign Policy. Laut einem ehemaligen CIA-Beamten, zeigten die Bilder irakische Bewegungen mit chemischen Stoffen hin zu Artillerie-Batterien gegenüber den iranischen Stellungen vor jeder Offensive.

Francona, ein erfahrener Nahost Experte und arabischer Linguist, der in der NSA und der Defense Intelligence Agency diente, sagte, er hatte erstmals Kenntnis des irakischen Einsatzes chemischer Waffen gegen den Iran im Jahr 1984, während seiner Zeit als Luft Attaché in Amman, Jordanien. Die Informationen, die er sah, zeigten deutlich, dass die Iraker das Nervengift Tabun (auch als “GA” genannt) gegen die iranischen Streitkräfte im Süden des Irak verwendet hatten.

Die freigegebenen CIA Dokumente zeigen, dass Casey und andere Top-Beamte wiederholt über Iraks chemische Angriffe und seine Pläne für die Durchführung informiert wurden. “Wenn die Iraker neue große Lieferungen von Senfgas produzieren oder erwerben, werden sie sie mit ziemlicher Sicherheit gegen iranische Truppen und Städte nahe der Grenze einsetzen”, sagte der CIA in einem streng geheimen Dokument.

Aber es war die ausdrückliche Politik von Reagan einen irakischen Sieg im Krieg gegen den Iran um jeden Preis zu gewährleisten.

Die CIA schrieb in einem Dokument, dass der Einsatz von Nervengas “einen signifikanten Einfluss auf die vermehrte Humankapital-Taktik Irans haben könnte, Iran zwingen könnte seine Strategie aufzugeben.”

Diese Taktik, der iranischen Streitkräfte gegen konventionell bewaffnete irakische Truppen, war in einigen Schlachten entscheidend. Im März 1984 berichtete die CIA, dass der Irak “begonnen hat, Nervengas an der Al-Basra Front einzusetzen und wahrscheinlich bis Ende Herbst dieses Jahres in der Lage sein wird, es in militärisch bedeutenden Mengen einzusetzen.”

Der Einsatz von chemischen Waffen im Krieg unter dem Genfer Protokoll von 1925 ist verboten, es schreibt vor, „dass Staaten alle Anstrengungen unternehmen müssen, um andere Staaten dazu zu bewegen, dem beizutreten.” Irak hat das Protokoll nie ratifiziert, die Vereinigten Staaten ratifizierten es jedoch im Jahr 1975. Die Konvention zu chemischen Waffen, die die Produktion und die Verwendung solcher Waffen verbietet, wurde erst 1997, Jahre nach den Vorfällen, umgesetzt.

Bereits die erste Welle der irakischen Angriffe im Jahr 1983 verwendeten Senfgas. Während in der Regel Senfgas nicht tödlich ist, verursacht Senfgas schwere Blasenbildung der Haut und den Schleimhäuten, die potenziell zu tödlichen Infektionen führen kann, und zu Erblindung und Erkrankungen der oberen Atemwege führen kann, während das Risiko von Krebs deutlich ansteigt. Die Vereinigten Staaten lieferten damals noch nicht die Bereitstellung von Schlachtfeldinformationen an den Irak, als Senfgas schon verwendet wurde. Aber sie taten nichts, um Iran in ihren Versuchen zu unterstützen, den Nachweis der illegalen irakischen chemischen Angriffe ans Licht zu bringen. Sie taten auch nichts, um die Verwaltung der Vereinten Nationen zu informieren. Die CIA stellte fest, dass der Iran die Fähigkeit hatte, die Waffendepots chemischer Waffen zu bombardieren, wenn sie diese nur finden hätten können. Die CIA glaubte, sie würden die Standorte kennen.

Harte Beweise für die irakischen chemischen Angriffe kamen 1984 ans Licht. Aber sie machten wenig aus, um Saddam Hussein von der Nutzung der tödlichen Substanzen, einschließlich der Angriffe gegen sein eigenes Volk abzuhalten. Nach dem Ausmaß, das die CIA über Saddam Husseins Einsatz von chemischen Waffen kannte, weigerten Beamte sich, die Bereitstellung von Geheimdienstinformationen an den Irak über weite Teile des Krieges weiterhin zu geben. Das Verteidigungsministerium hatte ein Geheimdienst-Sharing-Programm mit den Irakern im Jahr 1986 vorgeschlagen. Aber nach Francona wurde es über den Haufen geworfen, weil die CIA und das US-Außenministerium Saddam Hussein als ein “Gräuel” und seine Beamten als “Schläger” sahen.

Die Situation änderte sich im Jahr 1987. CIA Aufklärungssatelliten gaben klare Hinweise darauf, dass die Iraner eine große Zahl von Truppen und Ausrüstung östlich der Stadt Basra konzentrieren, sagte Francona, der damals der Defense Intelligence Agency diente. Die meisten DIA Analysten kamen zu der Überzeugung, dass die Satellitenbilder zeigten, dass die Iraner ein riesiges Loch in den irakischen Linien südöstlich von Basra entdeckt hatten. Die Naht hatte sich an der Kreuzung zwischen dem III irakischen Corps im Osten der Stadt und dem VII irakische Corps, im Südosten der Stadt geöffnet, in und um die heiß umkämpfte Halbinsel Fao.

“Die Satelliten erkannten iranische Ingenieur-und Brückeneinheiten, die heimlich zu Einsatzgebieten gegenüber der Lücke in den irakischen Linien bewegt wurden, was darauf hinwies, dass dies dort sein würde, wo die wichtigste Kraft der jährlichen iranischen Frühjahrsoffensive stattfinden würde”, sagte Francona.

Ende 1987 schrieben die DIA Analysten in Franconas Büro in Washington einen Top Secret Codeword Bericht teilweise mit dem Titel “An den Toren von Basra,” und warnten, dass die iranische Frühjahrsoffensive 1988 größer sein würde als alle bisherigen Frühjahroffensiven, und diese Offensive eine sehr gute Chance war, die irakischen Linien zu durchbrechen und Basra einzunehmen. Der Bericht warnte, dass, wenn Basra fiel, das irakische Militär zusammenbrechen würde und Iran den Krieg gewinnen würde.

Präsident Reagan hatte den Bericht gelesen und nach Franconas Aussagen, schrieb er eine Notiz am Rande des Berichtes, an den US-Verteidigungsminister Frank Carlucci III.: “Ein iranischer Sieg ist nicht akzeptabel”

Anschließend wurde eine Entscheidung auf oberster Ebene der US-Regierung getroffen, die sicher, die Zustimmung des Nationalen Sicherheitsrats und der CIA erhalten würde, gemacht. Das DIA wurde ermächtigt, den irakischen Geheimdiensten so viel Informationen wie möglich über die Bereitstellungen und Bewegungen aller iranischen Kampfeinheiten zur Verfügung zu stellen. Dazu gehörten Satellitenbilder und etwas elektronische Unterstützung. Ein besonderer Schwerpunkt wurde auf das Gebiet östlich der Stadt Basra gelegt, wo die DIA überzeugt war, dass die nächste große iranische Offensive kommen würde. Die Agentur gab auch Daten weiter, über die Standorte der wichtigsten iranischen Logistikimmobilien, und die Stärke und die Fähigkeiten der iranischen Luftwaffe und Luftverteidigung. Francona beschrieb einen Großteil der weitergegebenen Informationen als “Targeting-Pakete” für den Einsatz der irakischen Luftwaffe, um diese Ziele zu zerstören.

Sarin Attacken folgten nun!

Das Nervengift bewirkt Schwindel, Atemnot, Muskel-Krämpfe, und kann zum Tod führen. CIA-Analysten konnten die iranischen Opferzahlen nicht genau bestimmen, weil der Zugang zu iranischen Beamten und Dokumenten fehlte. Aber die Agentur schätzte die Zahl der Toten in einer Größenordnung zwischen “Hunderten” und “Tausenden” in jedem der vier Fälle, in denen chemische Waffen vor einer Militäroffensive verwendet wurden. Laut dem CIA, wurden zwei Drittel aller chemischen Waffen, die je durch den Irak während seines Krieges gegen den Iran verwendet wurden, in den letzten 18 Monaten des Krieges eingesetzt .

1988 befanden sich US-Geheimdienst Informationen im freien Fluss zu Saddam Husseins Militär. Im März startete Irak dann einen Nervengas Angriff auf das kurdische Dorf Halabja im Nordirak.

Einen Monat später, verwendeten die Iraker Fliegerbomben und Granaten mit Sarin bestückt gegen iranische Truppenkonzentrationen auf der Halbinsel Fao südöstlich von Basra. Die Unterstützung der irakischen Truppen führte zu einem wichtigen Sieg der Iraker, um die gesamte Halbinsel zurückzuerobern. Der irakische Erfolg auf der Halbinsel Fao verhinderte auch die gut vorbereitete Offensive der Iraner um Basra einzunehmen. Nach Francona, war Washington mit dem Ergebnis sehr zufrieden, denn die Iraner hatten nie eine Chance gehabt, ihre Offensive zu starten.

Das Ausmaß des Einblickes in das irakische Chemiewaffen-Programm steht in krassem Gegensatz zu den fehlerhaften Einschätzungen, die von der CIA und anderen Geheimdiensten über das Irak-Programm vor der US-Invasion im Jahr 2003 zur Verfügung gestellt wurden. Damals hatte der amerikanische Geheimdienst einen besseren Zugang zu der Region und konnte Beamte aussenden, um den Schaden zu beurteilen.

Francona besuchte die Halbinsel Fao kurz nachdem er von den Irakern gefangen genommen worden war. Er fand das Schlachtfeld übersät mit Hunderten von gebrauchten Spritzen einst mit Atropin gefüllt, das Medikament, das häufig verwendet wird, um die letalen Wirkungen des Sarin zu behandeln. Francona nahm ein paar der Injektoren und brachte sie zurück nach Bagdad – Beweis dafür, dass die Iraker Sarin auf der Halbinsel Fao verwendet hatten.

In den folgenden Monaten, berichtet Francona, verwendeten die Iraker Sarin in massiven Mengen drei weitere Male in Verbindung mit massiven Artillerie Feuer und Rauch, um den Einsatz von Nervengas zu verschleiern. Jede Offensive war sehr erfolgreich, zum großen Teil wegen des zunehmend anspruchsvollen Einsatzes von großen Mengen an Nervengas. Der letzte dieser Angriffe, die so genannte Blessed Ramadan Offensive wurde von den Irakern im April 1988 ins Leben gerufen und kennzeichnet den größten Einsatz von Nervengas Sarin, den die Iraker bisher hatten. Für ein Vierteljahrhundert, kam kein chemischer Angriff in die Nähe des Umfangs der unkonventionellen Angriffe Saddam Husseins.

Bis vielleicht in der vergangenen Woche, außerhalb von Damaskus.

Quelle: Foreign Policy

Das sind die geheimen CIA Dokumente:

163045562-Iran-Iraq-Situation-Report

163046998-Iran-s-Likely-Reaction-to-Iraqi-Use-of-Chemical-Weapons

163047754-Memo-Predicts-Use-of-Nerve-Agents

163048832-CIA-Confirms-Iraq-Used-Nerve-Agent

163049433-Note-on-Chemical-Weapons-Proliferation-and-Posisble-Consequences

163050054-Intelligence-Assessment-of-Iraqi-Chemical-Weapons-Program

163048262CIA-Predicts-Widespread-Use-of-Mustard-Agents-and-Use-of-Nerve-Agent-by-Late-Summer

Sturz des Assad-Regimes seit Jahren geplant

(Sagt Roland Dumas, französischer Außenminister 1984-86 und 1988-93 und US-Vier-Sterne-General Wesley Clark)

Update auf „4 Möglichkeiten die GEZ loszuwerden“ / D&B bestätigt: NUR Firmen in der Datenbank upik.de

Ein Update auf den Artikel „4 Möglichkeiten die GEZ loszuwerden„:

0. Zur Kenntnisnahme folgende Geschichte: „Er hat noch nie Gebühren bezahlt. 2013 begann die Firma „ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice“ ab und an Briefe mit gewissen Forderungen, später Drohungen und schließlich Einschüchterungen zu schreiben. Er hat alle Briefe weggeschmissen. Mittlerweile hat der Inkassodienst „ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice“ ein Inkassobüro beauftragt, bei ihm Geld einzutreiben, das er der vorher genannten Firma angeblich schulde.“

Daraus resultierende Schlussfolgerung: (Soweit Du noch nie Gebühren bezahlt hast und keine Briefe beantwortet hast) Beschäftige Dich mit den positiven Dingen auf der Welt, mit Liebe statt mit Angst, und wisse, dass die oben genannte Firma Dir nur Angebote unterbreitet, die Du entweder ignorieren oder (falls Du ihnen antwortest, mit bezug auf eines ihrer Schreiben) akzeptieren kannst.

1. Bisnode D&B hat auf Anfrage bestätigt, dass alle Firmeneinträge auf http://www.upik.de auch wirklich Firmen sind. Direktlink zum Schreiben von Bisnode. Damit ist es offiziell, dass Regierungen, die GEZ, Gerichte usw. Firmen sind. Mehr über die Firma Bundesrepublik Deutschland findest Du hier.

2. Von Klagen halte ich nichts, auch wenn eine Menge Menschen das tun. Gerichte sind immer noch Firmen des Systems:

UPIK Amtsgericht Stgt HB

Link: http://quer-denken.tv/index.php/744-gerichtsurteil-gez-vollstreckung-unwirksam

Wie man mit „Gerichtsvollziehern“ umgeht: http://www.youtube.com/watch?v=zuBNBQGaPt4

Über OPPT: http://www.youtube.com/watch?v=YAhpHTW8zOo

Und mehr: http://www.petra-timmermann.de/Meinung/2013/GEZ.html#1

Das Vorgehen der Keltisch-Druidischen Glaubensgemeinschaft: Hier.

8.01.2015
Ganz aktuell! Das LG Tübingen hat ein Vollstreckungsersuchen der ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice (und des SWRs) für ungültig erklärt. Zuvor war der Fall vor dem Amtsgericht Tübingen verhandelt worden. http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=bw&nr=18966

5.05.2015: Wichtige und aktuelle Videos zum System und bez. des Beitragsservices: https://www.youtube.com/user/TheTwinBoysOfficial/videos

3.06.2015: GEZ: Mit Bargeld gegen Zwangsgebühren: Der ehemalige Handelsblatt-Kolumnist Norbert Häring wollte seine Gebühr bar bezahlen. So schlug er das System mit seinen eigenen Waffen: http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2015_06_01_dav_aktuelles_gez.html

9.06.2015: Bundesweite Aktion für Menschen, die den Rundfunkbeitrag derzeit entrichten: „Ab jetzt wird bar gezahlt“: http://www.mmnews.de/index.php/politik/46614-bundesweite-aktion-gegen-gez-ab-jetzt-wird-bar-bezahlt

2.09.2015: Wie viele Deutsche zahlen nicht? In 2014: 21,1 Millionen Mahnmaßnahmen (!) und fast 900.000 Vollstreckungsersuchen. Anstieg der M.-Maßnahmen: 41,4%, Anstieg V.-Ersuchen: 27,2%

10.10.2015: Landgericht Tübingen lehnt sich erneut auf und stoppt Vollstreckung von “Beitragsschulden” – trotz BGH-Urteil: http://www.handelsblatt.com/finanzen/steuern-recht/recht/rundfunkbeitrag-neue-hoffnung-fuer-beitragsverweigerer/12420992.html

13.02.2016: Aktuell: 2,2 Millionen Vollstreckungsersuchen in 2015 (jedes 20. Rundfunkbeitragskonto)! #Widerstand

25.02.2016: Inhaftierung wegen Nichtbezahlung des Rundfunk“beitrags“:
Laut Quelle derzeit in Einzelhaft. Festnahme am 4. Februar am Arbeitsplatz, Haft „voraussichtlich bis August“.

16.03.2016: Rundfunk“beitrag“ vor Bundesverwaltungsgericht: https://deutsch.rt.com/inland/37316-kippt-woche-rundfunkbeitrag-bundesverwaltungsgericht-verhandelt/

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4 Möglichkeiten die GEZ loszuwerden

Update: Es gibt einen neuen Artikel. Weitere Updates und Tipps in den Kommentaren am ENDE der SEITE!

Aktuell: 2,2 Millionen Vollstreckungsersuchen in 2015 (jedes 20. Rundfunkbeitragskonto)!

Hinweis: Dieser Artikel bietet eine Sammlung an Möglichkeiten sich aus dem System zu befreien. Bitte entscheidet selbst wir Ihr vorgeht (denn es existieren zu jeder dieser Möglichkeiten positive und negative Erfahrungsberichte).

Seit dem 01.01.2013 gilt für jeden Bürger in der BRD, pro 1 Wohnung, 1 Rundfunkbeitrag. Aber wer will schon für die öffentlich-rechtlichen Mainstream-Medien bezahlen? Ich habe 4 Möglichkeiten zusammengetragen, um die GEZ endgültig loszuwerden. Ein kleiner Blick in die größte Firmendatenbank der Welt genügt, um zu wissen, dass hier nur eine Firma, um genau zu sein, ein Inkassodienst am Werk ist.

Beitragsservice(www.upik.de > Suche > Land und Firmenname eingeben > Suchen > Firma auswählen > Sicherheitsabfrage > Ziel)

Der neue Rundfunkbeitrag von ARD ZDF Deutschlandradio BEITRAGSSERVICE bietet für jeden Menschen die Chance sich aus dem System der BRD (Bundesrepublik Deutschland) zu befreien. Ich würde sogar sagen, die GEZ ist ein Geschenk für uns, damit wir uns aus den Fesseln des Systems befreien und die Unantastbarkeit und Freiheit eines jeden Wesens zurückzugewinnen.

Entscheide Dich jetzt: 215,76€ im Jahr bezahlen oder Der Weg in die Freiheit.

1. Personalausweis abgeben, umziehen. Das ist die erste Möglichkeit. Diesen Weg sind schon einige gegangen: Bericht 1 und Bericht 2. Hierfür braucht es eine kurze Proklamation, wie unten in Bericht 2 zu lesen. Wenn man direkt zum Meldeamt/Bürgerbüro geht, muss man sich eine Eingangsbestätigung geben lassen, die mit vollem Namen unterschrieben ist. Will die/der Dame/Herr das nicht tun, muss der Personalausweis und die Proklamation per Einschreiben mit Rückschein an das Amt geschickt werden. Der Rückschein mit der Unterschrift muss dann aufbewahrt werden. Jetzt hat die GEZ aber trotzdem noch die Melde-Adresse, es kommen also weiter Briefe. Man muss umziehen.

Vorteile: Man ist aus dem System draußen, keine Gebühren mehr. Nachteile: Ohne Personalausweis kann kein Bankkonto eröffnet werden, man kann schlecht auf Demonstration gehen. Alternativ beantragt man in dem Fall einen neuen Personalausweis in dem ausschließlich der bürgerliche Name steht.

2. Kurzes Fax/Einschreiben: Ich entspreche Ihrer Bitte nicht. Wie Conrebbi in seinem Video ganz richtig feststellt, sind die Schreiben der GEZ nichts als Bitten. Denn wie wir gesehen haben ist ARD ZDF Deutschlandradio BEITRAGSSERVICE nichts als ein Inkassodienst, der versucht von den Menschen ohne Gegenleistung, Geld einzutreiben. Dieser Bitte muss man nicht entsprechen. Also entweder per Fax (Sendebericht aufbewahren) oder Einschreiben mit Rückschein (an Adresse aus dem Bild oben senden), der GEZ klarmachen, dass man ihrer Bitte nicht entspricht. Nicht mehr. Auch keine Beitragsnummer angeben.

Vorteile: Kurz und einfach. Nachteile:

3. Courtesy Notince des One Peoples Public Trust (OPPT) versenden. Was ist OPPT? Conrebbi hat auch hierüber ein Video gemacht, in dem das ganz gut erklärt ist. Auch diesen Artikel und sollte man lesen. In diesem Video erklärt Konstantin Kirsch wie das Werkzeug OPPT anzuwenden ist:

Courtesy Notince steht zusammen mit anderen Dokumenten als .zip Datei zum Download (Direktlink zum Download 2MB). Courtesy Notince (Englische Fassung) wird mit einer kleinen deutschen Erklärung über das OPPT versendet, sie muss aber einen eindeutigen Hinweis innehaben, dass die englische Fassung des Courtesy Notince die rechtlich bindende bleibt. Also, verschicken per Fax (Sendebericht aufbewahren) oder Einschreiben mit Rückschein (an Adresse aus dem Bild oben senden). Erfahrungsbericht: Hier.

Vorteile: Bisherige Erfahrungsberichte sind positiv, einfach. Nachteile: Mache vermuten, dass hinter OPPT die NWO (Neue Weltordnung) steht, es kann noch nicht gesagt werden ob OPPT tatsächlich funktioniert.

Update: Erfahrungsbericht: http://revealthetruth.net/2014/04/05/adios-system-die-ersten-schritte-sind-getan/

Neu: Mehr über OPPT: http://www.youtube.com/watch?v=YAhpHTW8zOo

4. Nach Andreas Clauss – Antwortschreiben: Ich zahle die Gebühren wenn sie mir eine rechtsgültige Urkunde für die BRD zusenden. Zum Schluss möchte ich noch ein Musterschreiben von Andreas Clauss vorstellen. Er geht davon aus, dass man gegen die GEZ niemals Widerspruch erheben dürfe. Deshalb hat Andreas Clauss ein Schreiben entwickelt, mit dem man die Zahlung der GEZ-Gebühren zwar akzeptiert, aber die Zahlung unter Bedingungen setzt, die nicht erfüllbar sind. Auf www.novertis.com/downloads finden sich 2 Musterschreiben. Muster-Akzeptanz (Direkt-Download) und Muster-Zurückweisung + AGBs (Direkt-Download).

Vor- und Nachteile: Erfahrungsberichte (siehe Kommentare)!

Es ist ganz wichtig nochmals darauf hinzuweisen, dass alle Antwort-Schreiben, bezüglich der Schreiben von der GEZ, nicht an eine Firma sondern an einen Menschen versendet werden. Im Firmeneintrag der GEZ auf http://www.upik.de ist als Hauptverantwortlicher Hans W. Färber (allerdings nicht nachvollziehbar – offziell Stefan Wolf) ausgewiesen.

Wer sich jetzt dennoch vor der ARD ZDF Deutschlandradio BEITRAGSSERVICE fürchtet, kann ja 20€ im Monat zurücklegen.

Und mehr zum Umgang mit Gerichtsvollziehern: http://www.youtube.com/watch?v=zuBNBQGaPt4

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Desert Greening – Wüstenbegrünung in Algerien

Zur Hauptseite: http://www.desert-greening.com

Die Volksabstimmung zu Stuttgart 21 ist abgesprochen!

Durch Zufall erhielt ich jetzt Informationen von einigen
Insidern, denen ein Landtagsabgeordneter der
Grünen verriet, was hinter verschlossenen Türen
verabredet wurde: Die Grünen wären in Not, darum
habe man mit Brigitte Dahlbender (als damalige
Sprecherin des Aktionsbündinisses und Leiterin der
Kampagne Ja zum Ausstieg) vereinbart, die
Volksabstimmung am 27. November scheitern zu
lassen und das Ergebnis später zu akzeptieren. Außer
das er namentlich nicht genannt werden möchte, sagte
er sonst nichts.

Diese Aussagen sind sehr glaubhaft. Was weiter geschah:

Am 11.11 gab Brigitte Dahlbender der
STZ ein Interview, in dem sie zuversichtlich war, dass
auferlegte Quorum (1/3 der Wahlberechtigten-
Stimmen) zu erreichen. 16 Tage später stimmten 58,9%
gegen einen Ausstieg.
Ok, das sich Grüne und BUND sehr nahe stehen ist
bekannt: Der Landesgeschäftsführer des BUND Baden
Württemberg Berthold Frieß, wechselte am 15.
November zu den Grünen und
wurde Fraktionsgeschäftsführer. Brigitte Dahlbender
erhielt am 20. April diesen Jahres, von Ministerpräsident
Kretschmann den Verdienstorden des Landes Baden
Württemberg. Wahrscheinlich so als Dankeschön…
Sehr interessant finde ich das plötzliche Auftreten
Dahlbenders in der Schlichtung, wie sie im April 2011
Sprecherin des Aktionsbündnisses wurde und einen
Tag nach der Volksabstimmung zurücktrat, eine völlig
ausgebrannte Bewegung hinterließ.

Einer der
Mitgründer des BUND ist Enoch zu Guttenberg, Vater
von Karl Theodor zu Guttenberg. Er trat 2012 aus, unter
anderem wegen der Käuflichkeit des BUND.

Universitäten bestätigen: Kalte Fusion funktioniert!

http://ecat.com/news/3rd-party-report-shows-anomalous-heat-production-the-rossi-effect

http://arxiv.org/abs/1305.3913

http://www.e-cat-deutschland.de/technologie.html